CREAMY COCONUT PORRIDGE 

VEGAN | Es wird kälter, morgens ist es noch dunkel und so wird es langsam wieder Zeit für das perfekte Herbst/Winter-Frühstück: Porridge. Fangen wir mit einem cremigem Coconut-Variante an (inspiriert von der talentierten Ella Woodward von ‚deliciously ella‘). 


Zutaten für 2 Personen 

  • 2 Tassen Haferflocken (Feinblatt) 
  • 3 Tassen Milch deiner Wahl 
  • 1 Tasse Kokosnussmilch 
  • 2 EL Kokosnussraspeln 
  • 1 Banane
  • Gefrorene Himbeeren 
  • 2 Feigen 
  • Ahornsirup 

Gebe die Haferflocken mit den insgesamt vier Tassen Milch in einen Topf und lasse bei schwacher Hitze die Haferflocken weich werden. Ab und zu umrühren, sodass nichts anbrennt! Gebe ein wenig mehr Milch hinzu, wenn dein Porridge dir nicht cremig genug ist. So kannst du die Konsistenz ganz einfach selber kontrollieren. Gebe die Kokosraspeln hinzu, einmal umrühren und schon kannst du es in deinen Lieblingsschüsseln servieren. Mit den genannten Früchten toppen und mit Ahornsirup süßen. Da ging schnell oder? Jetzt kannst du wunderbar gestärkt in einen kühlen Herbsttag starten! 

Nina 

3-INGREDIENTS PANCAKES 

HEALTHY | Manchmal können Pancakes auch sehr einfach und schnell gehen. Besonders wenn man nur drei Zutaten braucht: Bananen, Eier und Haferflocken. Was haltet ihr davon? Schnell ausprobieren! 


Zutaten (für eine Person) 

  • 1 Banane 
  • 2 Eier 
  • 4 EL Haferflocken 
  • Zimt, halbe Banane, Ahornsirup, Kokosöl 


Die Banane zermatscht ihr mit einer Gabel in einer Schüssel. Dann gebt ihr die Eier und Haferflocken hinzu und umrühren. Ich hoffe, ich muss Euch nicht sagen, dass ihr vorher die Banane schält und das Ei von der harten Schale befreit 😉 Dann gebt ihr etwas Kokosöl in eine Pfanne und bei mittlerer Temperatur könnt ihr eure Pancakes in kleinen Kreisen anbraten. Sobald der Rand gar ausschaut – umdrehen! Zum Schluss auf einem Teller mit frischen Bananen und Ahornsirup servieren. Genießen! 


Viel Spaß und Happy Weekend!

Eure Nina 

TWO DAYS IN AMSTERDAM 

TRAVEL | Amsterdam – ich hab mich in dich verliebt! Du bist das „Berlin der Niederlande“ und kannst so viel mehr als Käse, Fruchthagel und Heineken. Du bist ein Paradies für jeden gesunden Foodie, Vintage-Liebhaber und alternativen Lifestyle-Fan. Danke für deine Schönheit, die lieben Menschen und das leckere Essen – wir kommen wieder!


Na? Lust bekommen? Ich kann Euch Amsterdam nur ans Herz legen. Blöd, dass wir erst jetzt auf die Idee gekommen sind dem Traumstädtchen mal einen Besuch abzustatten. Läppische zwei Autostunden ist Amsterdam von zu Hause entfernt … nein, da muss erst Erik (meine bessere Hälfte) Geburtstag haben und ich ihm eine Nacht im Concious Hotel schenken.

Eine Nacht – viel zu kurz? Im Endeffekt ja, aber auch ausreichend für einen kurzen „break“. Tipp No.1: Egal ob ihr mit dem Auto anreist, dem Zug oder dem Flugzeug – mietet Euch ein Fahrrad! So könnt ihr Amsterdam von der schönsten Seite kennenlernen und immer da halten wo ihr es am schönsten findet. „Travel like a local“ heißt die Devise und lasse Zentrum und Hauptbahnhofsgegend links liegen. Gut, ich möchte Euch nicht weiter auf die Folter spannen, jetzt ein paar Impressionen und Tipps für dein nächstes Amsterdam-Abenteuer.


B R E A K F A S T:

Café Dignita

– der absolute healthy Foodie-Traum.  Es gab Kokosnussjoghurt mit selbstgemachtem Granola und Mohn/Zitronen Pancakes mit Ahornsirup. Der perfekte Morgen im schönsten Lokal mit dem süßesten Personal!

Juice Brothers

– kaltgepresste Säfte vom Feinsten !

L U N C H

Pluk

– ein Deli zum Verlieben!


De Foodhallen

– hier ist für jeden etwas dabei!


CAFÉ/SNACK

Lot Sixty One Coffee Roasters

– für jeden Coffee-Addict!


Stach-Food

– gesunde Snacks und Getränke für zwischendurch.


Marqt

– der Wholefoods von Amsterdam!

D I N N E R

Wagamama

–  Asia-Küche so wie ich sie liebe! Ramen, Buddha Bowls und Kimchi.


Nun wünsche ich Euch viel Spaß bei eurer kleinen eigenen Entdeckungstour! Nehmt jeden kleinen Moment auf und lasst euch auf Stadt und Leute ein.

Eure Nina

QUINOA BOWL with roasted veggies

VEGAN I Quinoa – das Inka Superfood aus Südamerika und mittlerweile mein absolutes Lieblingsgrundnahrungsmittel als Ersatz für Nudeln, Reis und Kartoffeln. Quinoa steckt voller wertvoller Nährstoffe und liefert sogar mehr Proteine als Kohlenhydrate. Auch basisch und glutenfrei kann der über 6000 Jahre alte ‚Inkareis‘. Hört sich doch alles nach einem wahren super Food an oder? Legen wir los mit dem ersten Quinoa-Rezept a la Dinefactory.

Zubereitung: (für 2 Personen + )

  • 2 Möhren
  • 1 weiße Beete
  • 2 Süßkartoffeln
  • 4 Champignons
  • 1 Paprika
  • 3 EL Olivenöl
  • 2 TL Kurkuma
  • 1 TL scharfes Paprikapulver
  • Salz & Pfeffer

Ofen auf 180 Grad vorheizen. Fangen wir mit dem Gemüse an: Säubere es unter kaltem Wasser und schäle die Möhren, weiße Beete und Süßkartoffeln. Nun schneide alles in mundgerechte Stücke bzw. die Paprika in Streifen (schaut schöner aus 🙂 ). Lege alles auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Gebe das Olivenöl und die Gewürze darüber und mische alles noch einmal gut durch. Schön auf dem Backblech verteilen und ab damit für 15-20 min in den Ofen.

  • 1 Becher Quinoa
  • 2,5 Becher Wasser

Nun ist unser Superfood an der Reihe und wird wie Couscous, Bulger und Co. zubereitet: 1 Quinoa : 2,5 Wasser. Zuerst das Wasser abmessen, in einen Topf geben und ein wenig salzen. Bevor du Quinoa zum Wasser hinzugibst, musst du es unter kaltem Wasser in einem Sieb kurz durchwaschen, sodass die Bitterstoffe abgespült werden. Dann damit ins Wasser und zum kochen bringen. Für ca. 15 min kochen bis das Wasser komplett verdunstet ist.

  • 1 Mango
  • 1 TL Ahornsirup

Nun zum fruchtigen Teil – die Mangosauce. So simple, so gut. Mango schälen, entsteinen und mit dem Ahornsirup in den Mixer geben. Pürieren. Fertig.

  • 1 kleines Bund Petersilie
  • Ziegenjoghurt
  • Feta
  • 1 Avocado

Nachdem alles fertig gegart ist, kannst du deine Bowl mit ein wenig frisch gehackter Petersilie, ein zwei Esslöffeln Ziegenjoghurt, Feta, Mangosauce und einer Avocado anrichten.


Bon Appetit!

Love & Happiness

Nina

TABOULEH

VEGAN | Einer meiner absoluten Lieblingssalate: Tabouleh. Ich habe ihn während meines Auslandssemesters in Californien bei meiner jüdischen Gastmama lieben gelernt und seitdem bin ich verrückt danach. Am besten noch ein paar frische Falafel dazu und schon ist es der perfekte Lunch oder das beste Abendessen. Aber als Beilage ist er auch ganz fein! 


Du brauchst:

  • 100 g Bulgur 
  • 150 ml Gemüsebrühe 
  • 2 mittelgroße Bund glatte Petersilie 
  • 5 Fleischtomaten 
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln
  • Saft von 2 Zitronen 
  • 4 El Olivenöl
  • Salz & Pfeffer 

Gemüsebrühe zum kochen bringen. Bulgur einrühren und 10-15 min auf niedriger Temperatur quellen lassen. Währenddessen die Petersilie waschen, fein hacken und in eine große Schüssel geben. Tomaten waschen, entstielen und das flüssige Innere entfernen, sodass das eigentliche Fleisch übrig bleibt. Dieses in kleine Stücke schneiden. Frühlingszwiebeln säubern und in dünne Scheiben schneiden. Alle Zutaten in die große Schüssel geben. Sobald der Bulgur fertig ist, kannst du ihn zum abkühlen auf einen großen Teller geben und ihn mit einer Gabel auflockern. Nach der Abkühlung in die Schüssel geben. Für das Dressing gibst du das Olivenöl, Zitronensaft, Salz und Pfeffer in ein leeres sauberes Marmeladenglas, sodass du es gut durchrütteln kannst. Gebe es auf den Salat und hebe alles unter. Fertig! 


Guten Appetit!

LOVE & HAPPINESS 

NINA